Liebe Leute vom ABC-Projekt,
ich leite 2 Alpha-Kurse in Wuppertal und wir sind von eurer Zeitung und euren Materialien ganz begeistert.
Meine Teilnehmer haben mich allerdings gebeten, euch zum Thema “Seepferdchen” Folgendes mitzuteilen: 1. Es fehlt der Hinweis, wie der Vater an die Eier kommt (sie werden ihm vom Weibchen übergeben). 2. Die Aussage “der Mann wird schwanger” ist irreführend; schwanger bedeutet, dass die Eier sich im Körper befinden, der Seepferdchenmann brütet sie aber in einem Brutbeutel am Bauch aus.
Das soll euch aber nicht entmutigen, weiterhin so tolle Texte zu erstellen, wir sind insgesamt (wie oben schon erwähnt) total begeistert.
ich bin begeistert von Eurer Arbeit und finde es toll, was Ihr macht.
Eure ABC-Zeitung z.B. ist sehr ansprechend und in ihr ist für jeden etwas dabei.
Lernende wie auch Lehrende finden spannende Themen für sich, die sie lesen können.
Was ich aber besonders gut finde, Ihr habt Eure Zeitung auch so gestaltet, dass jemand, der noch keinen Berührungspunkt mit dem Thema „funktionaler-Analphabetismus“ hatte, auch schnell einen Zugang zu der Materie bekommt.
Rundherum eine super Sache Euer Projekt!
Ich gratuliere Euch zu Eurer Arbeit und sende dem ganzen ABC-Projekt-Team viele Grüße
mit Ihrer Zeitung machen Sie nicht nur vielen anderen Menschen Mut, die ähnliche Lese- und Schreibprobleme haben. Sie sorgen auch dafür, dass viele andere Menschen - auch in Unternehmen, Gewerkschaften, Kirchen oder in der Politik- von Ihren Sorgen und Nöten und von Ihren Stärken und Kompetenzen erfahren.
Ich selbst unterstütze an der Volkshochschule in Bielefeld unsere Lese- und Schreiblerner dabei, ihre eigene Zeitung zu machen. Das “Bielefelder Eselsohr” gibt es seit 25 Jahren.
Seit Oktober 2008 arbeite ich auch in Hamburg bei dem UNESCO-Institut für Lebenslanges Lernen. Das Institut will dazu beitragen, dass alle Menschen weltweit Lesen, Schreiben und Lernen könnnen.
Beim UNESCO-Institut leite ich eine Stelle, die Forschungsprojekte zur Alphabetisierung und Grundbildung in Deutschland zusammenbringt und ihre Ergebnisse vielen Menschen mitteilt. Die Stelle heißt “alphabund”- Transferstelle (www.alphabund.de).
Wir wollen, dass die Forschungsergebnisse zur Verbesserung der Lese- und Schreibkurse beitragen. Wir wollen auch, dass viele Menschen und Organisationen von dem Thema erfahren und die Forschungsergebnisse in ihrem Tätigkeitsfeld aufgreifen und verwerten.
Vieleicht haben Sie einmal Lust, über unsere Arbeit und die Forschungsprojekte eine Zeitung zu machen?
Ich würde mich sehr darüber freuen und wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg für Ihre wertvolle Arbeit!
Mit freundlichen Grüßen
Marion Döbert
P.S.: Sie dürfen meinen Eintrag auch gerne als Leserbrief verwenden.
Liebes ABC- Team
All die Redakteure eurer Zeitschrift haben etwas sehr Großes geleistet. Sie haben enormen Mut aufgebracht und ihr Schiksal in die eigenen Hände genommen.
In dieser Welt der Wörter kommt es stets zu einem Versteckspiel, wenn all die Buchstaben einem über den Kopf wachsen. Arbeitsstellen sind kaum zu finden, wenn eine schriftliche Bewerbung mit möglichst besonders schönen Umschreibungen und Ideen angefertigt werden soll. Verständnis bringt in dieser Ellbogengesellschaft kaum jemand und erst recht kein Arbeitgeber auf, falls die hohen Anforderungen nicht erfült werden können. Die Erklärungen, wieso man dies nicht richtig gelernt hat und das nicht richtig gut kann, interessieren den Mann am Kiosk, die Frau am Bankschalter, den Kontrollmenschen im Bus leider nie, da sie stets ihre eigenen Probleme vorschieben und sich ja schließlich nicht um jeden einzeln kümmern können. Dies führt, wie bei euch so eindrucksvoll beschrieben, zu ständiger Angst im Umgang mit Menschen im täglichen Leben, obwohl offenkundig dargestellt wird, wie letztlich stets unglückliche Umstände und eben nicht unverschämte Faulenzerei zu dieser scheinbar aussichtslosen Situation führten.
Aber die Autoren dieser Zeitung haben sich aus dieser vermeintlich ausweglosen Spirale gelöst, sind aufgestanden, um etwas zu verändern, trotz all der Willkür und des Unverständnis von Bürokraten und Angestellten in der Arge und umzu.
Wer lesen kann, ist nicht nur klar im Vorteil, er kann das Leben in einer anderen Qualität genießen. Eure Zeitung hat Vorbildcharakter für all die vielen Menschen in diesem Land denen das Lesen und Schreiben viel zu schwer fällt und kann darüberhinaus vielleicht die Arroganz dieser Gesellschaft gegenüber nicht so gut ausgebildeten eindämmen. Denn hier erschienene Erfahrungsberichte beweisen, wie schiksalhaft und schwierig der Weg zum Lesen und Schreiben sein kann.
Ich wünsche allen Beteiligten eurer Zeitung weiterhin viel Spaß und Erfolg.
> Hallo liebe Lerner und liebe Teammitglieder,
>
> ich war am Freitag auf dem Alpha-Fachtag.
> Ich habe den Workshop von Kathleen und Achim besucht.
> Der offene Unterricht hat mir sehr gut gefallen.
> Ich werde versuchen auch für meinen Kurs den Unterricht offener zu gestalten.
> Für die ABC-Zeitung muss ich euch ein ganz dickes Lob aussprechen.
> Von meinen Teilnehmern weiß ich wie schwer es ist eigene Texte zu schreiben.
> Aber ihr schafft es jeden Monat auf´s neue eíne so tolle Zeitung zu machen.
> Ich bin beeindruckt!
> Weiter so!
>
> Ganz viele Grüße aus Bremen
> Nadine
hallo Achim ich freue mich schon auf die Schule und auf euch ich habe kiene schön Ferien geht ich freue mich das dir der Artikel den ich geschriben habe gut gefalen hat der wa ist ich hoffe ich habe auch das als rechdich gemacht Viele Grüße von Manuela Janßen
ich freue mich jedes mal in eurer Zeitung zu lesen.
Glückwunsch zu eurer neuen Ausgabe, sie bunt und vielfältig geschrieben und
mit Herz und Verstand gemacht.
Für alle in eurem Team eine schöne Sommerzeit.
Hallo XXX-Team.
viele Grüße vom Alphakurs aus Brakel, Kreis Höxter.
Als Eure Zeitung das erstemal rauskam, haben wir sofort angefangen, sie im Unterricht regelmäßig zu lesen. Und alle Teilnehmer sagen immerwieder: Genau, anders/besser hätte ich das auch nicht schreiben können.
Das bringt meinen Teilnehmern immerwieder so viel, Eure Texte zu lesen und zu wissen, dass es in Deutschland nicht nur die paar Leute aus dem Kurs gibt, die nicht richtig lesen und schreiben können. Die Angst, dass andere merken: Hey, der kann ja nicht mal lesen und schreiben, ist groß. Und durch die Zeitung haben zwei meiner Leute nicht mehr so große Angst davor.
Eine konkrete Frage an Euch:
Wie habt Ihr von Eurem Kurs erfahren? Haben Euch Leute von der ARGE oder sonstigen Ämtern gezielt angesprochen?
Macht weiter so, dass ist echt Klasse und Ihr könnt mit Recht stolz auf das sein, was Ihr mit der Zeitung geschaffen habt, auch für tausende von anderen Analphabeten in Deutschland.
Herzlichen Glückwunsch zu Eurem Jubiläum! Eure Zeitung gefällt mir sehr gut. Ich lese diese regelmäßig und finde die abwechslungsreichen Inhalte sehr informativ und unterhaltsam. Der Bericht von Pedro über die Aborigines in der aktuellen Jubiläumsausgabe hat mir besonders gut gefallen. Vor allem der letzte Absatz, in dem festgehalten ist, dass wir nur gemeinsam in Toleranz und Respekt das Leben bestehen können, sollte man sich immer wieder vor Augen führen. Danke dafür, Pedro!
Ich freue mich schon auf die nächsten Ausgaben und wünsche Euch Allen weiterhin viel Erfolg!
Liebe Leute vom ABC-Projekt,
ich leite 2 Alpha-Kurse in Wuppertal und wir sind von eurer Zeitung und euren Materialien ganz begeistert.
Meine Teilnehmer haben mich allerdings gebeten, euch zum Thema “Seepferdchen” Folgendes mitzuteilen: 1. Es fehlt der Hinweis, wie der Vater an die Eier kommt (sie werden ihm vom Weibchen übergeben). 2. Die Aussage “der Mann wird schwanger” ist irreführend; schwanger bedeutet, dass die Eier sich im Körper befinden, der Seepferdchenmann brütet sie aber in einem Brutbeutel am Bauch aus.
Das soll euch aber nicht entmutigen, weiterhin so tolle Texte zu erstellen, wir sind insgesamt (wie oben schon erwähnt) total begeistert.
Viele Grüße aus Wuppertal nach Oldenburg!
Astrid
Hallo liebes ABC-Team,
ich bin begeistert von Eurer Arbeit und finde es toll, was Ihr macht.
Eure ABC-Zeitung z.B. ist sehr ansprechend und in ihr ist für jeden etwas dabei.
Lernende wie auch Lehrende finden spannende Themen für sich, die sie lesen können.
Was ich aber besonders gut finde, Ihr habt Eure Zeitung auch so gestaltet, dass jemand, der noch keinen Berührungspunkt mit dem Thema „funktionaler-Analphabetismus“ hatte, auch schnell einen Zugang zu der Materie bekommt.
Rundherum eine super Sache Euer Projekt!
Ich gratuliere Euch zu Eurer Arbeit und sende dem ganzen ABC-Projekt-Team viele Grüße
Tim-Thilo Fellmer (Selbst Betroffener)
Sehr geehrtes ABC-Team,
mit Ihrer Zeitung machen Sie nicht nur vielen anderen Menschen Mut, die ähnliche Lese- und Schreibprobleme haben. Sie sorgen auch dafür, dass viele andere Menschen - auch in Unternehmen, Gewerkschaften, Kirchen oder in der Politik- von Ihren Sorgen und Nöten und von Ihren Stärken und Kompetenzen erfahren.
Ich selbst unterstütze an der Volkshochschule in Bielefeld unsere Lese- und Schreiblerner dabei, ihre eigene Zeitung zu machen. Das “Bielefelder Eselsohr” gibt es seit 25 Jahren.
Seit Oktober 2008 arbeite ich auch in Hamburg bei dem UNESCO-Institut für Lebenslanges Lernen. Das Institut will dazu beitragen, dass alle Menschen weltweit Lesen, Schreiben und Lernen könnnen.
Beim UNESCO-Institut leite ich eine Stelle, die Forschungsprojekte zur Alphabetisierung und Grundbildung in Deutschland zusammenbringt und ihre Ergebnisse vielen Menschen mitteilt. Die Stelle heißt “alphabund”- Transferstelle (www.alphabund.de).
Wir wollen, dass die Forschungsergebnisse zur Verbesserung der Lese- und Schreibkurse beitragen. Wir wollen auch, dass viele Menschen und Organisationen von dem Thema erfahren und die Forschungsergebnisse in ihrem Tätigkeitsfeld aufgreifen und verwerten.
Vieleicht haben Sie einmal Lust, über unsere Arbeit und die Forschungsprojekte eine Zeitung zu machen?
Ich würde mich sehr darüber freuen und wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg für Ihre wertvolle Arbeit!
Mit freundlichen Grüßen
Marion Döbert
P.S.: Sie dürfen meinen Eintrag auch gerne als Leserbrief verwenden.
Liebes ABC- Team
All die Redakteure eurer Zeitschrift haben etwas sehr Großes geleistet. Sie haben enormen Mut aufgebracht und ihr Schiksal in die eigenen Hände genommen.
In dieser Welt der Wörter kommt es stets zu einem Versteckspiel, wenn all die Buchstaben einem über den Kopf wachsen. Arbeitsstellen sind kaum zu finden, wenn eine schriftliche Bewerbung mit möglichst besonders schönen Umschreibungen und Ideen angefertigt werden soll. Verständnis bringt in dieser Ellbogengesellschaft kaum jemand und erst recht kein Arbeitgeber auf, falls die hohen Anforderungen nicht erfült werden können. Die Erklärungen, wieso man dies nicht richtig gelernt hat und das nicht richtig gut kann, interessieren den Mann am Kiosk, die Frau am Bankschalter, den Kontrollmenschen im Bus leider nie, da sie stets ihre eigenen Probleme vorschieben und sich ja schließlich nicht um jeden einzeln kümmern können. Dies führt, wie bei euch so eindrucksvoll beschrieben, zu ständiger Angst im Umgang mit Menschen im täglichen Leben, obwohl offenkundig dargestellt wird, wie letztlich stets unglückliche Umstände und eben nicht unverschämte Faulenzerei zu dieser scheinbar aussichtslosen Situation führten.
Aber die Autoren dieser Zeitung haben sich aus dieser vermeintlich ausweglosen Spirale gelöst, sind aufgestanden, um etwas zu verändern, trotz all der Willkür und des Unverständnis von Bürokraten und Angestellten in der Arge und umzu.
Wer lesen kann, ist nicht nur klar im Vorteil, er kann das Leben in einer anderen Qualität genießen. Eure Zeitung hat Vorbildcharakter für all die vielen Menschen in diesem Land denen das Lesen und Schreiben viel zu schwer fällt und kann darüberhinaus vielleicht die Arroganz dieser Gesellschaft gegenüber nicht so gut ausgebildeten eindämmen. Denn hier erschienene Erfahrungsberichte beweisen, wie schiksalhaft und schwierig der Weg zum Lesen und Schreiben sein kann.
Ich wünsche allen Beteiligten eurer Zeitung weiterhin viel Spaß und Erfolg.
Daniel
Tolle Website.
Schön mal einen Blick hinter die Fassaden Eures Projektes zu werfen
> Hallo liebe Lerner und liebe Teammitglieder,
>
> ich war am Freitag auf dem Alpha-Fachtag.
> Ich habe den Workshop von Kathleen und Achim besucht.
> Der offene Unterricht hat mir sehr gut gefallen.
> Ich werde versuchen auch für meinen Kurs den Unterricht offener zu gestalten.
> Für die ABC-Zeitung muss ich euch ein ganz dickes Lob aussprechen.
> Von meinen Teilnehmern weiß ich wie schwer es ist eigene Texte zu schreiben.
> Aber ihr schafft es jeden Monat auf´s neue eíne so tolle Zeitung zu machen.
> Ich bin beeindruckt!
> Weiter so!
>
> Ganz viele Grüße aus Bremen
> Nadine
Eure Zeitung ist toll. Macht weiter so.
Viele Grüße aus Freiburg
hallo Achim ich freue mich schon auf die Schule und auf euch ich habe kiene schön Ferien geht ich freue mich das dir der Artikel den ich geschriben habe gut gefalen hat der wa ist ich hoffe ich habe auch das als rechdich gemacht Viele Grüße von Manuela Janßen
Liebe MitarbeiterInnen des ABC-Projektes,
ich freue mich jedes mal in eurer Zeitung zu lesen.
Glückwunsch zu eurer neuen Ausgabe, sie bunt und vielfältig geschrieben und
mit Herz und Verstand gemacht.
Für alle in eurem Team eine schöne Sommerzeit.
Mit freundlichem Gruß
Ansgar Kröger
Hallo,ich finde Eure Webseite sehr informativ und richtig Klasse.
Hallo XXX-Team.
viele Grüße vom Alphakurs aus Brakel, Kreis Höxter.
Als Eure Zeitung das erstemal rauskam, haben wir sofort angefangen, sie im Unterricht regelmäßig zu lesen. Und alle Teilnehmer sagen immerwieder: Genau, anders/besser hätte ich das auch nicht schreiben können.
Das bringt meinen Teilnehmern immerwieder so viel, Eure Texte zu lesen und zu wissen, dass es in Deutschland nicht nur die paar Leute aus dem Kurs gibt, die nicht richtig lesen und schreiben können. Die Angst, dass andere merken: Hey, der kann ja nicht mal lesen und schreiben, ist groß. Und durch die Zeitung haben zwei meiner Leute nicht mehr so große Angst davor.
Eine konkrete Frage an Euch:
Wie habt Ihr von Eurem Kurs erfahren? Haben Euch Leute von der ARGE oder sonstigen Ämtern gezielt angesprochen?
Macht weiter so, dass ist echt Klasse und Ihr könnt mit Recht stolz auf das sein, was Ihr mit der Zeitung geschaffen habt, auch für tausende von anderen Analphabeten in Deutschland.
Viele Grüße
Agnes Flach
Hallo Liebes ABC-Projektteam!
Herzlichen Glückwunsch zu Eurem Jubiläum! Eure Zeitung gefällt mir sehr gut. Ich lese diese regelmäßig und finde die abwechslungsreichen Inhalte sehr informativ und unterhaltsam. Der Bericht von Pedro über die Aborigines in der aktuellen Jubiläumsausgabe hat mir besonders gut gefallen. Vor allem der letzte Absatz, in dem festgehalten ist, dass wir nur gemeinsam in Toleranz und Respekt das Leben bestehen können, sollte man sich immer wieder vor Augen führen. Danke dafür, Pedro!
Ich freue mich schon auf die nächsten Ausgaben und wünsche Euch Allen weiterhin viel Erfolg!
Freundliche Grüße
Thorsten Dierks
Hallo Leute
Ich bin von eurem Film von Leibzig voll begeistert.
Ich finde das ihr meine Schwester zum Geburstag gratuliert habt ganz toll.
Auch das ihr euch so viel Mühe mit den Leuten macht.
Macht weiter so.
Viele Grüße
Elke
Liebes Projekt-Team,
leider sind die leichten Sudokus auf eurer Webseite leer, das heißt, es stehen keine Zahlen drin. Schade eigentlich!
Trotzdem ganz liebe Grüße
Susanne Weis
als hinweis: bei den blitzwörtern sind beim ausdrucken immer noch etliche leere blätter.
eine interessante seite